Knieschützer

Knieschützer

Knieschützer zum Schutz, zu Prävention und Therapie – Markenartikel zum Schutz des Knies bei sportlichen Aktivitäten

Mit einem Knieschützer kann man sich bei verschiedenen Arten sportlicher Aktivitäten gegen Verletzungen von Knie und Kniegelenk schützen. Wichtig ist dies vor allem bei einem Sturz auf das Knie, da bei einem harten Aufprall das Kniegelenk, insbesondere Kniescheibe und Sehnen des Knies in Mitleidenschaft gezogen werden können. Die Gefahr einer Knieverletzung darf nicht geringgeschätzt werden, da auf das Knie im Falle von Stürzen, aber auch bei Schlägen und Stößen große Kräfte wirken.

Die Verletzungsanfälligkeit des Kniegelenks ergibt sich aus dessen komplexer Konstruktion und seiner Position im Bewegungsapparat des Menschen. Auf dem Knie lastet praktisch das gesamte Gewicht des menschlichen Körpers und bei schnellen Bewegungen, beim Laufen und insbesondere bei abrupten Richtungswechseln ist das Kniegelenk enorm hohen Belastungen ausgesetzt. Unter ungünstigen Umständen können hieraus Verletzungen resultieren.

Die Anatomie des Knies trägt das ihre zur Verletzungsanfälligkeit des Knies bei. Ausschlaggebend hierfür ist die große Anzahl von Bändern, Sehnen und Muskeln, ebenso wie von Knochen und Kapseln, die im Kniegelenk zusammenspielen. Neben der Gefahr der Verletzungen ergibt sich hieraus auch das Problem der Abnutzung, weshalb viele Erkrankungen des Knies im Verschleiß ihre Ursache haben.

Knieschützer von Rehband, McDavid, Mueller und Kränzle

Knieschützer von Rehband, McDavid, Mueller und Kränzle dienen dazu, das Knie bei sportlichen Aktivitäten zu schützen. Dabei sollte beim Kauf eines Knieschützers darauf geachtet werden, daß dieser in der richtigen Größe angeschafft wird. Zumeist wird die richtige Größe durch Ermittlung des Knieumfangs ermittelt, wobei bei dieser Messung in der Regel der Umfang des Kniegelenks unter Einschluß der Kniescheibe herangezogen wird.

Unterschiedliche Modelle für rechtes und linkes Knie gibt es bei den gegenwärtig am Markt verfügbaren Ausführungen in der Regel nicht. Vielmehr ist eine Kniebandage für beide Seiten gleichermaßen geeignet. Die meisten Knieschützer sind aus Neopren gefertigt, da dieser Werkstoff eine hohe Stabilität bietet und gleichzeitig überaus flexibel ist. Dieses Material bietet damit ideale Voraussetzung zur Verwendung bei Knieschützern, da diese hohen Belastungen ausgesetzt sind.

Knieschützer für Handball, Volleyball und Basketball

Knieschützer sind bei Ballsportarten wie Handball, Volleyball und Basketball von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit. Aufgrund der großen Belastungen, der das Kniegelenk bei diesen Sportdisziplinen ausgesetzt ist, wird ein Knieschoner von vielen Spielern dazu genutzt, die schädlichen Wirkungen von Stürzen, aber auch von Schlägen und Stößen auf das Knie abzufedern. Hierdurch wird entweder eine Verletzung des Kniegelenks verhindert oder zumindest deren Schwere gemildert.

Von den vorstehend genannten Herstellern gibt es die Knieschoner in unterschiedlichen Ausführungen. Für Ballsportarten haben diese zumeist ein zusätzliches Schutzpolster an der Vorderseite des Knies, da dort der Bereich liegt, an dem bei Stürzen das Verletzungsrisiko am größten ist. Dieses Schutzpolster ist dick genug, ob einiges von der Energie aufzufangen, die bei einem Sturz auf das Knie auftritt. Gleichzeitig ist es aber dünn genug um nicht die Beweglichkeit des Kniegelenks einzuschränken und damit den Spieler im Spielverlauf zu behindern.

Andere Modelle verfügen dagegen nicht über ein aufgebrachtes Schutzpolster, wodurch der Schutz bei Stürzen im Vergleich zu Ausführungen mit Polsterung geringer ist. Manche Sportler bevorzugen bei Handball und Basketball aber eine derartige Version, da diese leichter ist. Beim Volleyball finden dagegen nahezu ausschließlich Knieschützer mit aufgebrachten Schutzpolstern Verwendung, da dort die auf das Knie wirkenden Belastungen besonders hoch sind.

 

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